Alternatives Animation Layout für Blender 3D
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Es gibt Menschen die rauben Zeit. Sie tun so als würden sie sich für einen Menschen interessieren und dann rauben sie die Zeit die einem zur Verfügung steht. Von solchen Menschen muss man sich einfach fern halten.
Nur wenige Menschen fördern die Weiterentwicklung der Mitmenschen. Dieser edle Typ Mensch raubt aber niemals die Zeit seiner Mitmenschen, sondern taucht stets nur kurz auf im Leben, liefert einen Impuls, hilft einem nachzudenken, nachsinnen, zu überlegen was man mit seinem Leben anstellen soll.
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Aber die Zeitdiebe sind immer da. Sie kennen deine Telefonnummer, deine Email-Adresse, sie wissen wo du wohnst, wann du den Müll raus gebracht hast und was sich in deinem Müll befand.
Gibt es kein Gesetz gegen diese Diebe?
Seit tausenden von Jahren leidet die Menschheit an einer epidemischen Krankheit, an einer Blockade in der Wahrnehmung bzw im Bewusstsein. Von dieser Krankheit sind einige mehr und andere weniger betroffen. Besonders schlimm ist es bei Menschen die meinen das Wahrheit eine “Definitionssache” wäre.
Laut Wikipedia hat das Wort “Definition” folgende Bedeutung:
Eine Definition (lateinisch definitio „Abgrenzung“, aus de „(von etw.) herab/ weg“ und finis „Grenze“) ist je nach der Definitionslehre, der hierbei gefolgt wird, entweder
1. eine Bestimmung des Wesens einer zu erklärenden Sache,
2. eines Begriffs,
3. die Feststellung eines tatsächlich geübten Sprachgebrauchs oder
4. die Festsetzung oder Vereinbarung eines solchen.
Definition trifft vor allem auf die Sprache zu. Man kann Begriffe definieren und ihre Bedeutung festlegen. Dies geschieht im Einklang mit einer Gemeinschaft oder einer Kultur. Was das Wort “cool” bedeutet ist zum Teil eine Definitionssache. Man deutet mit “cool” an, das etwas kühl ist oder frei von Emotionen. Etwas “cooles tun” ist also die Definition von einer “mutigen Handlung die man nebenher macht“, also etwas wo man sonst ins schwitzen kommen würde. Es deutet auch Meisterschaft in etwas an. Und so etwas kann man definieren.
Aber zu behaupten das Wahrheit eine Definitionssache ist, kann deswegen nicht stimmen, weil die Wahrheit etwas unumstößliches ist. Wahrheit ist frei vom Zerfall den normalerweise andere Dinge unterliegen. Die Zeit berührt die Wahrheit überhaupt nicht und existiert somit auch außerhalb von dem was wir als Raum und Zeit kennen.
Die Krankheit von der hier die Rede ist nennt man auch Relativismus. Viele Menschen leiden unter ihrer schlimmsten Form und wissen es noch nicht einmal. Tatsache ist, dass diejenigen die meinen das keine absolute Wahrheit existiert unheilbar sind. Auf dem Relativismus basiert eine weitere Schicht die sich Materialismus nennt. Aber darauf will ich jetzt nicht näher eingehen.
Ist die Mathematik eine Meinung?
Jeder weiß wie wichtig das Fundament für den Bau eines Gebäude ist. Das was ganz unten liegt muss die oben liegende Struktur stützen und darf deswegen nicht irgendwelche Schwächen haben. Setzt man also die Essenz eines Weltbilds auf die Probe, kann man sich dessen Stabilität vergewissern. Zum Beispiel wendet man den Relativismus auf die Mathematik an, einer einfachen Gleichung wie 1 + 1 = 2, so kann man ein Beweis liefern der so einfach in seiner Logik ist, dass ein Mensch der nicht an der schlimmsten Form der Wahrnehmungsblockade leidet einfach nur zustimmen muss. Laut dem Relativismus ist ja alles relativ, man kann alles selbst definieren. Also definieren wir mal das 1 + 1 = 3 ist. Wie lange meint ihr kann das gut gehen?
Übrigens ist der Relativismus wenn er in sich in seinem Endstadium befindet die Hauptursache für die Apathie. (Na und? Ist doch egal!)
Genauso wie die Mathematik keine Meinung ist, so ist auch die Wahrheit keine Definitionssache. An beiden Enden einer Gleichung muss im Grunde das gleiche stehen. Wenn nicht, dann ist das eine Ungerechtigkeit. Man braucht sich also nicht zu wundern, wenn wir in einer Welt leben, in welcher die Menschen meinen Wahrheit ist eine Definitionssache und das Ungerechtigkeit normal sei.
Rigging (Skelett-Animation) von 2D Planes/Elementen in Blender ist leider ein etwas vernachlässigtes Thema bei den Künstlern die Tutorials herstellen. Ian ‘Albinal’ Bal hat sich erbarmt und hat ein wundervolles Tutorial herstellt. Wer schon immer Animationen im Stil von Southpark machen wollte hat hier die Chance die Technik zu lernen.
Das Rigging ist eine Arbeitstechnik im Bereich der 3D-Animation.
Beim Rigging wird mithilfe einer entsprechenden Software ein sogenanntes Skelett bzw. Rig aus Bones (Knochen) oder auch Joints (Gelenken) konstruiert, das festlegt, wie die einzelnen Teile eines Meshes (eines Polygonnetzes) bewegt werden können. Nicht selten orientiert man sich bei der Konstruktion an der Beschaffenheit eines tatsächlichen Skelettes, beispielsweise bildet man etwa einen echten Oberschenkelknochen oder ein echtes Kniegelenk nach.
Nachdem das Skelett bzw. Rig erstellt wurde, kann es mit dem Polygonnetz gekoppelt werden, in einem weiteren Arbeitsschritt, dem sogenannten Skinning, sind oft noch einige kleinere Fehler auszubügeln, die beim Koppeln des Meshes an das Rig aufgetreten sind.
Naivität bzw. Blauäugigkeit (zugehöriges Adjektiv naiv, von französisch naïf ‚kindlich‘, ‚ursprünglich‘, ‚einfältig‘, ‚harmlos‘, ‚töricht‘) kann als eine verkürzte, in den allgemeinen Sprachgebrauch übergangene Form von „nativ(e)“ (gebürtig, ursprünglich) angesehen werden. Im Allgemeinen werden Menschen als naiv bezeichnet, denen die notwendige Einsicht in ihre Handlungen fehlt, und die über einen begrenzten geistigen Horizont verfügen. Oft gilt „naiv“ als Synonym für leichtgläubig, arglos, leicht verführbar oder unwissend.
Wie es die Definition andeutet, sind es hauptsächlich Kinder, die naiv sind. Während die kindliche Unvoreingenommenheit und Unverfälschtheit noch von vielen als positiv, sogar als rein und unschuldig angesehen wird, gilt sie bei einem Erwachsenen oftmals als ernsthafter Charakterfehler, als geistige Beschränktheit. Hier tritt sie oftmals in Gefolge von Arroganz und Narzissmus auf.
Naivität kann jedoch auch bei Erwachsenen als positiv empfunden werden, oftmals auch als attraktiv. Sie kann dann als unschuldig, offen oder als Zeichen einer – noch nicht durch die Boshaftigkeit von Mitmenschen entstellten – Persönlichkeit gewertet werden.
Als positive Eigenschaft tritt die Naivität auch bei herausragenden Persönlichkeiten der Geschichte auf. Sie sind nicht nur unvoreingenommen, sondern besitzen die Gabe, einem Sachverhalt, mit Hilfe ihres Genius und aufbauend auf ihrem enormen Wissen, frei von Beschränkungen neutral gegenüberzutreten. Mit ihrer kindlichen Neugier und frei von geistigen Fesseln werden Grenzen getestet und verschoben und so der Weg für bahnbrechende Entdeckungen und Erfindungen bereitet.
In diesem Sinne bedeutet Naivität nicht nur Unvoreingenommenheit, sondern auch das Vermögen oder die Eigenheit, einem Sachverhalt frei von (beschränkendem) Wissen neutral gegenüberzutreten. Während normalerweise das fehlende Wissen gefährlich erscheinen kann, birgt diese Art der Naivität die Tugend der Unschuld. Naiv zu sein bedeutet hier nicht, vorbehaltlos oder unwissend zu sein. Es ist vielmehr die antipathische (abneigende) Haltung dem begrifflichen Leben gegenüber, das dem Wissen oder der Erkenntnis kaum einen Daseinsvorbehalt gegenüberstellt. Kant bezeichnet die Naivität als „eine edle oder schöne Einfalt, welche das Siegel der Natur auf sich trägt“ oder auch an anderer Stelle als „Ausbruch der der Menschheit ursprünglichen Aufrichtigkeit wider die zur anderen Natur gewordenen Verstellungskunst“.
Ein Independentfilm (auch: Indie oder Indie-Film) war ursprünglich ein Film, der außerhalb des US-amerikanischen Studiosystems produziert wurde, also ohne Finanzierung oder Vertriebsunterstützung durch eines der großen Hollywood-Studios 20th Century Fox, The Walt Disney Company, Viacom, Sony, Time Warner und NBC Universal. Der Independentfilm war also zunächst ein rein amerikanisches Phänomen, das mittlerweile aber auch in anderen Ländern Verbreitung gefunden hat.
Independentfilme sind zumeist „kleine“ Filme: Sie sind mit geringem Geldeinsatz und unter hohem Zeitdruck hergestellt, dafür gehen sie kreativ mit ihren Geschichten um und erzählen, ohne den Hollywood-Erzählmustern zu folgen.
Er entstand aus einer Unzufriedenheit einiger Filmemacher, die sich von den großen Studios zu sehr gegängelt fühlten und die ihre künstlerischen Ideen verwirklicht sehen wollten. Sie machten sich auf die Suche nach anderen Finanzierern und anderen Distributionswegen, um ihre Filme produzieren zu können.
Jim Hiller schreibt in seiner Einleitung zu Independent Cinema: A Sight and Sound Reader, dass Independent Film sich vom Mainstream abhebt, sei es nun ökonomisch bedingt oder im Zusammenhang mit ästhetischen oder stilistischen Merkmalen.
Der Begriff Independent Film steht inzwischen in gewisser Weise für eine spezielle Einstellung zum und Herangehensweise an das Thema Film, die oft auch mit dem Ausdruck Independent Spirit verknüpft werden.
Vom Prinzip her werden Independent Filme, wie eigentlich der Name schon sagt, unabhängig von Studios produziert und vertrieben, was sich aber vor allem ab Ende der 1990er des vergangenen Jahrhunderts als Definition drastisch geändert hat, da verschiedene Mini-Majors und Specialty-Devisions von großen Studios auf den Zug aufsprangen, um von der inzwischen gewonnenen Popularität jener Filme zu profitieren. Hinzu kommt, dass solche Filme vergleichsweise günstig hergestellt werden können.
In Wirklichkeit handelt es sich sogar bei den Filmen der Star Wars-Reihe um Independent Filme, da sie ohne Beaufsichtigung und Eingriffen eines Studios hergestellt wurden.
Geranium (1,3-Dimethylamylamine oder Methylhexamin) ist eine Substanz die in den Storchschnäbel (Geranium) oder Geranien natürlich vorkommt.
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Arten und Sorten dieser Gattung der Geranien werden mindestens seit dem 16. Jahrhundert im Garten kultiviert. Heute sind Arten und vor allem Sorten dieser Gattung in zahllosen Gärten und Parks anzutreffen. Bis ins späte 18. Jahrhundert wurden auch die als Beet- und Balkonpflanzen beliebten Pelargonien zur Gattung Geranium gezählt. Darauf weist der für diese Pflanzen noch heute in der Umgangssprache und im allgemeinen Handel gebräuchliche Begriff “Geranien” hin, der botanisch allerdings nicht korrekt ist. Denn Geranien und Pelargonien (“Geranien“) sind innerhalb der Storchschnabelgewächse zwei verschiedene Gattungen, die allerdings eng verwandt sind. So gibt es einige wenige Geranienarten, die sich wie Pelargonien durch weiche, filzige Stängel und große Rundblätter auszeichnen und damit den Arten dieser Gattung sehr ähnlich sehen. Einer der Unterschiede zwischen den beiden Gattungen ist: Geranium hat radiärsymmetrische Blüten und Pelargonium hat zygomorphe Blüten.
Methylhexamin
Im deutschsprachigem Wikipedia konnte ich nichts zu dieser Substanz finden. Dafür existiert im englischsprachigem Wikipedia ein weitaus ausführlicheres Artikel.
Chemische Struktur von Geranium, auch bekannt als 4-methylhexan-2-amine oder Dimethylamylamine
In Amerika wird dieses Aliphatische Kohlenwasserstoff-Stickstoff-Verbindung als ein Nahrungsergänzungsmittel verkauft. Aliphatisch bedeutet es ist nicht aromatisch, was auch immer das bedeuten mag (man lese es nach im Wikipedia). Dieses “Medikament” wird von Ärzten zur Behandlung von Hypertrophie (Größenzunahme eines Organs oder eines Gewebes) verwendet. Allerdings nicht gegen Hypertrophie von Muskeln (dazu später mehr), sondern eher der Hypertrophie der Schleimhäute der Nase. Denn Dimethylamylamine wirkt ähnlich dem Ephedrin, einem Vasokonstriktor. Vasokonstriktion ist der medizinische Fachbegriff für Gefäßverengung. Sie erhöht den Strömungswiderstand des arteriellen Systems, so dass der Blutdruck steigt. Lokale Vasokonstriktion und Vasodilatation (Erweiterung der Gefäße) dienen der Regulierung der Organdurchblutung. Und tatsächlich, Dimethylamylamine wird ähnlich wie das Ephedrin auch als Spray verabreicht.
Eli Lilly, eines der größten Pharmaunternehmen der Welt, hatte 1971 ein Trademark für das Medikament angemeldet unter den Namen “Forthane“. Obwohl Eli Lilly das Methylhexamin als Nasenspray vermarktete, wurde es schnell von anderen diversen Unternehmen unter den Namen “Geranamine” und “Floradrene” als Thermogenese Stimulanz (Produktion von Wärme durch Stoffwechselaktivität) und als “Allgemeiner Stimulans” verkauft.
Geranium (ich verwende in diesem Artikel hin und wieder eines der vielen Namen von Dimethylamylamine) ist von der chemischen Struktur dem Phenethylamin ähnlich, einer Substanz die in vielen Pflanzen vorkommt. Die Wirkung von Geranium auf das Zentrale Nervensystem ist laut Eli Lilly nicht stärker als die üblichen Amphetamine oder Ephedrine. Obwohl man in diesen Kreisen (Pharma und so, die Leute die das Zeug herstellen) behauptet der Stoff wäre harmlos, wird es dennoch in Neuseeland als eine “Partydroge” verwendet, mit üblen Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit und Schlaganfällen. Daher wurde diese Substanz im Jahr 2009 von der Regierung Neuseelands in die Liste der Verbotenen Substanzen eingetragen. Was mir persönlich seltsam erscheint, Neuseelands Regierung hat nur die Pulverform verboten, nicht aber die Tabletten oder Kapseln.
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Die Giftigkeit von Geranium ist die dem Koffein sehr ähnlich.
Homöopathie
Natürlich ist dieses Kraut nach dem diese Substanz benannt wurde auch in der Homöopathie bekannt. Die alternativen Namen dieser Pflanze sagen auch etwas über ihre Wirkung und ihren Gebrauch in der Volksheilkunde: “Kindsmacher“, “Gottesgnadenkraut”
Die wohl interessantesten Symptome welche in der Homöopathie über die Geranien bekannt sind: “Übermaß, Überschuss an Energie“, Hitzewallungen, übermäßig körperlich reizbar, Einschlafen schwierig, Atemnot (jede Wirkung hat auch eine Nebenwirkung), Appetit – vermehrt/vermindert, Wahnideen [Tiere (sie sei ein Tier)], “Wie im Traum”, reizbar, Hast, Eile
Auch wenn diese Substanz im Sport eine breite Anwendung findet in diversen Mischungen mit anderen stimulierenden Substanzen (unter anderem Koffein), sollte man es besonders im Bereich der Heilkunde näher untersuchen. Eine homöopathische Prüfung könnte einen gewissen Einblick in die Hast und Eile, sowie dem Drang nach Hochleistungen dieser Generation geben.
Aus Wikipedia über Matte Painting:
Matte Paintings (von englisch „matte“ = matt) sind gemalte Teile von Kulissen in Filmsets, die auf Leinwand oder Glas aufgebracht wurden. Heutzutage werden fast alle Matte Paintings digital erstellt.
Schon 1907 malte Norman A. Dawn von der American Society of Cinematographers für den Film „Missions of California“ ein Matte Painting. In Schwarz-Weiß-Filmen wie King Kong und die weiße Frau kam die Technik, die auch als “Glas-shot” bekannt ist, ebenfalls zum Einsatz. Zwischen zwei Glasscheiben, die in einem größeren Abstand parallel zueinander standen, wurde die King-Kong-Puppe, leicht bewegt, im Einzelbildverfahren aufgenommen. Vor den beiden Scheiben stand die Kamera. Auf der ersten Scheibe waren präzise gemalte Elemente, zum Beispiel Pflanzen, Bäume und Gräser, aufgetragen. Auf der zweiten Scheibe waren dann die grob gemalten Elemente wie etwa Himmel und Wolken zu sehen.
Die Aufnahme einer Szene vor einer bemalten Leinwand, später auch einer bewegten Leinwand, erspart aufwändige Außenaufnahmen. Bis in die Fünfziger Jahre wurden die Zeichner der Matte Paintings nicht im Nachspann erwähnt, oder in eine andere Kategorie gesetzt, weil es den Produktionen peinlich war, auf diese Art und Weise Geld einzusparen. Heute treten auch Matte Paintings für die Rückprojektion (Füllbilder) und die Hintergrundbilder im digitalen Compositing einschließlich der Bluescreen-Technik auf.
Aktuelle Beispiele für Filmproduktionen, in denen sehr viel Matte Painting verwendet wurde, sind z. B. beide Star-Wars-Trilogien, die Herr-der-Ringe-Trilogie, Die Chroniken von Narnia oder Peter Jacksons Remake von King Kong.
Dabei werden in der Produktion, meist auf Grundlage von Fotografien, eine Art Collage vom Matte-Painting-Künstler angefertigt und Teile der Szene digital hinzugemalt – wie viel gemalt wird, kommt ganz auf die Szene an. Oft steht Matte Painting in Verbindung mit dem Green- und Bluescreen-Verfahren, bei dem die Protagonisten im Vordergrund agieren und die grüne respektive blaue Farbfläche im Studio später durch das Matte Painting ersetzt wird. Auch der Einsatz von 3D-Computergrafiken ist keine Seltenheit. In Compositing-Programmen werden die verschiedene Ebenen aus gemaltem Hintergrund, Partikeleffekte (Rauch, Dunst, etc.) sowie der eigentlichen Filmaufnahme zusammengefügt und in ihren Farbstimmungen, Sättigungen und sonstigen Attributen abgestimmt.
Wie Suchmaschinen funktionieren muss ein Softwareentwickler einfach wissen. Das Stichwort ist Indexierung und Gewichtung. Vor einem halben Jahr dachte ich tatsächlich die Suchmaschine Google wäre kaputt oder meine Fähigkeiten diese zu nutzen sind wohl doch nicht so gut. Denn ich habe nach einer ganz einfachen Sache gesucht, fand diese aber nicht. Ein Freund machte mich dann darauf aufmerksam, dass es eine Lücke in der Filmgeschichte gibt. Tatsache ist, es existierte bis dato kein Film oder Animationssequenz die zeigte wie das Wasser des Euphrats versiegte. Der Euphrat ist ein riesiger Fluss, welches entlang der antiken Stadt Babylons floss und dieser somit einen wunderbaren Schutz bot. Ich habe überall im Internet gesucht, in Youtube, in Vimeo, in Google Videos, nichts, gar nichts.
Deswegen entschloss ich mich diese Lücke zu schließen, wenn auch nur provisorisch. Die Filmindustrie hat bisher jeden nur erdenklichen Film produziert, von den antiken Ägypter, den Griechen, den Römern, aber keines über Babylon. Vielleicht wird dieses kleine private Filmprojekt irgend jemand wach rütteln und dazu inspirieren mehr daraus zu machen.
In Blender gerenderte Test-Szene: